Der Bündner Gian Rupf (*1967) spielt nach abgeschlossener Schauspielschule in Zürich (ZHdK) während 15 Jahren an verschiedenen Bühnen in Deutschland: Wilhelmshaven, Tübingen, Düsseldorf, Bielefeld und München.  Seit 12 Jahren lebt er wieder in der Schweiz und arbeitet freischaffend. Er realisiert eigene Theaterprojekte. In der stadt und am berg taucht er mit "bergtheater" auf. im Schweizer Fernsehen spricht Rupf für Dok, Reporter und Sternstunden, und er ist die Stimme von Kulturplatz.


Aktuell

 
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Sagahafts Grischun

 

Sagengeschichten aus Graubünden

erzählt von Gian Rupf und René Schnoz

Ringelspitzhütte SAC Rätia

Samstag 4. August  19:30

vergessene Sagen und Legenden aus Graubünden

 

Der Schauspieler Gian Rupf erweckt wunderbare Bündner Sagen und Legenden zum Leben. Der Sprachkünstler liebt es mit seiner Stimme jeder Geschichte den nötigen "Klang" zu geben: abgründig, spritzig, witzig, hinterhältig, reumütig, brutal, fein, ausufernd und demütig.  

„Tod, Liebe, Geschichte sind zentrale Themen in Sagen und Legenden und haben einen enormen Spannungsbogen. Der Tod, als einziges uns verbindendes Ereignis, betrifft uns alle. Wir stehen im Leben irgendwo dazwischen."

Zitat Gian Rupf, in: DU-Magazin, Nr. 871, Nov. 2016: 16

 

 

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Bergfahrt

Ringelspitzhütte SAC Rätia 

Sonntag 5. Aug.  12 Uhr (davor Brunch)

ein dramatisches Bergtheater mit René Schnoz & Gian Rupf

“Wie kann man in einer Zeit der 3-D-Mount-Everest-Filme behaupten, ein rostiger Metalltisch und zwei Klappstühle seien eine Gebirgslandschaft? 

Gian Rupf und René Schnoz wagen es, und wir zögern keinen Moment, ihnen durch Nebel, Wind und Schnee zu folgen und uns bedingungslos dieser Bergfahrt anzuschliessen, in der es um Freundschaft und Freiheit, Kühnheit und Furcht, Treue und Trennung und zuletzt um Leben und Tod geht.”

Franz Hohler

 

 

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Dario Fo

 

 

"Intelligent aber Hanswurst"

 

 

Sonntag 12. August   ab 10 Uhr -17:30

"Indianär Summärträffu"

"Intelligent, aber Hanswurst!“

Gian Rupf erzählt aus „Mistero Buffo“ und „Obszöne Fabeln“. Es handelt sich um wundervolle Interpretationen historischer Überlieferungen von   biblischen, aber auch obszönen Geschichten, in der hinreissenden Tradition des italienischen Erzähltheaters. Rupf liebt es mit seiner Stimme jeder Geschichte den nötigen "Klang" zu geben: abgründig, spritzig, witzig, hinterhältig, reumütig, brutal, fein, ausufernd und demütig. Der italienische Autor und Nobelpreisträger Dario Fo, ein Tausendsassa, sieht seine Passion fern politischer Tendenzen. Letztendlich ist Satire Gesellschaftskritik, die der Macht ein schlechtes Gewissen vermacht.

In „Das Flattermäuschen“ vereint sich Schamlosigkeit und Poesie mit einer zeitgenössischen Rahmenhandlung, in der ein Priester einem einfältigen Ziegenhirten übel mitspielt. Es wird nämlich behauptet, dass alle Frauen ein Tierchen unterm Roch haben, eben ein Flattermäuschen, das wie eine Falle zuschnappen kann.

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