Der Bündner Gian Rupf (*1967) spielt nach abgeschlossener Schauspielschule in Zürich (ZHdK) während 15 Jahren an verschiedenen Bühnen in Deutschland: Wilhelmshaven, Tübingen, Düsseldorf, Bielefeld und München.  Seit 12 Jahren lebt er wieder in der Schweiz und arbeitet freischaffend. Er realisiert eigene Theaterprojekte. In der stadt und am berg taucht er mit "bergtheater" auf. im Schweizer Fernsehen spricht Rupf für Dok, Reporter und Sternstunden, und er ist die Stimme von Kulturplatz.


Aktuell

 
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HINTER DEM BAHNHOF

Kulturgarage Interlaken

7. Juni  20 Uhr

Eine szenische Lesung Camenisch & Rupf

Der Bündner Autor Arno Camenisch und der Schauspieler Gian Rupf lesen frische, witzige und skurille Geschichten zmitzt aus dem Leben gegriffen, die einem direkt ans Herz gehen. Und wenn sie lesen, schwingt auch immer der Sound aus den Bündner Tälern mit. An diesem speziellen Abend lesen die beiden aus "Hinter dem Bahnhof" von Arno Camenisch,

 

 

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AMORES MORTIS

 

lauschig.ch

Friedhof Rosenberg Winterthur

Fr 15. Juni  21:15-22:20

Fr 15. Juni  22:45-23:50

Sa 16. Juni  21:15-22:20

Sa 16. Juni  22:45-23:50

Die Liebschaften des Todes

Ein theatralischer Rundgang auf dem nächtlichen Friedhof

Trauen Sie sich ins Dunkle? Trauen Sie sich bei Nacht in die verschlungenen Anlagen des Friedhofs Sihlfeld? Es erwartet Sie ein nächtlicher Spaziergang ins Unbekannte und Begegnungen der jenseitigen Art.

An diesem Theaterabend ist der Friedhof die Bühne. In einer kleinen Gruppe begeben Sie sich auf eine einstündige Reise. Es treten auf: die unsterbliche Liebe, der allgegenwärtige Tod und das überraschende Ende.

Es spielen:

Gian Rupf, Sharon Zucker, Kurt Grünenfelder

Mit Texten von:

Markus Rottmann, Dario Fo, Friedrich Hölderlin, Charles M. Schulz u. a.

www.amoresmortis.ch

 

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LAUSCHHOCKER

 

 

Ein Grabfeld meldet sich zu Wort

 

 

Vernissage 21. Juni   19:30

Friedhof Sihlfeld Zürich

Die Stimmen:

Gian Rupf / Miriam Japp

Eröffnung Lauschfeld, Friedhof Sihlfeld A, im Lauschfeld
 

mit Lesung und Apéro

Donnerstag, 21. Juni 2018, 19.30 Uhr

Wenn Sie über den Friedhof Sihlfeld spazieren, kann es sein, dass Sie auf einmal vor einer ganz besonderen Ausstellung stehen – einem Feld mit Grabsteinen aus den vergangen Jahrzehnten. Sie stammen von Gräbern, die längst aufgehoben sind. Ihre gestalterische Ausstrahlung rettete sie davor, zu Kies verarbeitet zu werden. Mit sicht- und tastbaren Eigenschaften erzählen die Grabmäler von damals. Aber sie haben noch mehr zu bieten: In jedem Objekt hausen Fakten und Geschichten, die von ihrer Entstehung erzählen.

Der Weg vom Hinschied bis zum Errichten eines Grabmals ist lange, meist schmerzlich, oft tröstend, manchmal ärgerlich, nicht selten skurril. Es ist ein Prozess, den die Angehörigen mit Behörden, Bildhauern und Gärtnerinnen begehen. Mit der Ergänzung des Ausstellungsfeldes um den Lausch-Hocker möchten wir diesen Geschichten nun hörbar Ausdruck verleihen. Vorbeiflanierende und Zielstrebige sind eingeladen innezuhalten und inmitten der Grabmalreihen allerlei zu vernehmen: Sachliches, Poetisches und Kurioses aus der Literatur, dem Amtsarchiv und aus Texten von Markus Rottmann.

Mit dieser Installation möchten wir den Geschichten auf die Spur kommen, die von der Entstehung und Gestaltung von Grabmälern erzählen.

Feiern Sie mit uns die Einweihung der Lausch-Hocker im Ausstellungsfeld. Gian Rupf und Miriam Japp lesen am Eröffnungsabend eine Auswahl der Lausch-Hocker-Geschichten. 
Donnerstag, 21. Juni 2018, 19.30 Uhr im Friedhof Sihlfeld A, im Lauschfeld

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