VITA

 

Gian Rupf wurde 1967 in Zürich geboren und wuchs in Landquart (Graubünden) auf. Er besuchte die eidgenössische Mittelschule in Schiers und absolvierte 1990 die Schauspielakademie Zürich (ZHdK).

Seine Engagements führten ihn während 15 Jahren quer durch Deutschland: An die Landesbühne Wilhelmshaven, das Landestheater Tübingen, das Düsseldorfer Schauspielhaus, das Theater der Stadt Bielefeld nach München und zurück nach Zürich. Seine wichtigsten Theaterrollen waren Don Quijote in «Mann von La Mancha», Jean in «Fräulein Julie» von August Strindberg, Garcin in «Geschlossene Gesellschaft» von Jean-Paul Sartre und Behringer in «Die Nashörner» von Eugene Ionesco.

Rupf arbeitet freischaffend und realisiert diverse eigene Theaterprojekte: «Gut gegen Nordwind», «Sez Ner», «Brennendes Geheimnis» .

Mit «Bergtheater» spielt Rupf auch an aussergewöhnlichen Orten über 2000 m.ü.M.: Für «Bergfahrt» und «Ein Russ im Bergell» erhielt er 2010 den Kulturpreis des SAC Schweiz. Gian Rupf ist auch in diversen Fernsehproduktionen zu sehen: U. a. in «Wie zwischen Himmel und Erde», «Bergig», «In aller Freundschaft», «Tag und Nacht», «Canzun Alpina”, „Marmorera”, «Balko«, «der Alte«, «Soko München«, «Im Tal des Schweigens«, «Willkommen daheim«, «Turisti«, «L’archiv«.
Ausserdem ist Rupf als Sprecher fürs Schweizer Fernsehen tätig. Er arbeitet auch als Regisseur und Filmemacher und lebt in Chur und Zürich.

Gian Rupf factsheet Film&TV
Vita Gian Rupf 2012